1 2 3 4 5 6 Richtung und Lage der Schneiden Schneide quer zur Längsrichtung Schneide in Schräg-Lage Schneide in Längsrichtung – Seitenschneider Schneide in Längsrichtung – Mittenschneider Schneidenformen DIN ISO 5742 Mit Facette (Außenfase) Mit kleiner Facette (Außenfase) Mit sehr kleiner Facette (Außenfase) Flächenbündiger Schnitt Flächenbündiger Schnitt 1 Spitze 2 Greiffläche 3 Aussparung (Brennerloch) 4 Zusatzschneide 5 Backe 6 Rücken > Werkzeuge nur für den angegebenen Verwendungszweck benutzen. > Bei schneidenden Zangen: Vorsicht vor wegspringenden Drahtenden – Schutzbrille und gegebenenfalls Handschuhe tragen. Achten Sie auf umstehende Personen. > Griffhüllen sind nur dann isolierend, wenn sie das Symbol tragen. Sicherheitshinweis Ein Tropfen Öl (z.B. Ballistol® oder Weißöl) auf polierte Flächen und in das Gelenk erhält die Gebrauchsfähigkeit und verlängert die Lebens- dauer Ihrer Zange! Pflegetipp Gelenkarten Aufgelegtes Gelenk Beim aufgelegten Gelenk, das bei Kneifzangen, Monierzangen und Kraft-Seitenschneidern eingesetzt wird, liegen beide Zangenhälften ohne Ausarbeitung aufeinander. Die Zangenschenkel können so sehr robust gestaltet werden. Eingelegtes Gelenk Beim eingelegten Gelenk sind beide Zangenhälften zur Hälfte ausgenommen. So können die beiden Zangenschenkel ineinander gelegt werden. Die Außenseiten im Nietbereich sind glatt und nicht zerklüftet. Durchgestecktes Gelenk Ein Zangenschenkel ist geschlitzt. Durch diesen Schlitz wird der andere Schenkel durchgeschoben. Diese Gelenkverbindung hält hohen Belastungen stand, da der Gelenkbolzen beidseitig gelagert ist und der Innenschenkel doppelt geführt wird. Gleitgelenk Gleitgelenke erlauben die optimale Anpassung der Greifbacken einer Zange an verschiedene Werkstückgrößen. Dazu wird die Maulöffnung vergrößert oder verkleinert. Das geschieht durch Verschieben der beiden Zangenschenkel zueinander. 376 I ZANGENWISSEN
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